Tomate-Schafskäse-Auflauf

13 März 2017 · 0 Kommentare
Bis vor ein paar Monaten mochte ich keinen Schafskäse - inzwischen liebe ich ihn und möchte ihn eigentlich auch gar nicht mehr in meinem Kühlschrank missen. Am allerliebsten ist er mir, wenn er gerade aus dem Backofen kommt und halb geschmolzen ist. Deswegen gibt es heute ein Rezept. Eigentlich ist es kein wirkliches Rezept, da es zwei Zutaten sind, die man einfach für ein paar Minuten in den Ofen schiebt und sich dann genüsslich den Bauch damit vollschlagen kann. Wie gesagt: Zwei Zutaten und ein bisschen drum herum:  Schafskäse und Tomaten, ein bisschen Olivenöl und Gewürze.
Für meine mittlere Glasschüssel habe ich zwei dicke Scheiben vom Schafskäse und zwei mittelgroße Tomaten genommen, beides gewürfelt und miteinander vermischt. Olivenöl, Salz & Pfeffer drüber und für ein paar Minuten bei 180°Grad in den Backofen getan. Zwischendurch, auch wenn es nur für ein paar Minuten sind, noch umrühren, damit nichts am Bodem der Schüssel klebt. Wenn es irgendwas zwischen weich, aber noch nicht flüssig und hart, aber nicht bissfest ist, nehme ich es raus und würze noch einmal mit Kräutern der Provence nach. Die passen meiner Meinung nach nämlich überall zu :)

In dem ursprünglichen Rezept, nachdem meine Mama es gemacht hat, kommen noch Lauchzwiebeln dazu. Aber ich bin Studentin, ich kann nicht kochen und hatte deswegen keine zuhause. Vielleicht beim nächsten Mal, wenn ich dran denke, dass die da noch mit dazu gehören.

Was ist euer Lieblingsgericht, was man schnell zwischen durch machen kann?

Weiterlesen »

Geplant durch die Woche!

25 Februar 2017 · 0 Kommentare

Seit meinem Auszug habe ich eine Sache gelernt: Organisation ist das A und O, wenn man alleine lebt. Allen voran wenn es ums Essen geht, ist es wichtig einen Plan und einen Überblick dadrüber zu haben, was man noch alles vorrätig hat. So vermeidet man, dass man etwas doppelt kauft oder aber auch, dass man später etwas wegschmeissen muss, weil es schlecht geworden ist. Vom letzteren bin ich sowieso ein Gegner und auch ein Moralpostel, wenn es darum geht. Essen wegzuschmeißen ist für mich das größte Graus überhaupt. Einen organisierten Wochenablauf zu haben, hat aber auch zwei weitere Gründe: Du weißt, was du die Woche über isst, da durch vermeidet man eigentlich, dass man auf Pizza & Co zurück greift und man freut sich wirklich auf das Essen, als dass man es als lästige Nebensache abtut. Da ich es von Zuhause aus auch nicht anders kenne, musste mein Papa (Danke ♥) mir eine Tafel bauen, die ich mir in die Küche hängen konnte.

1. Den Wochenplan erstellen
Ich setze mich meist Freitag oder Samstags hin und nehme mir die Zeit rauszusuchen, auf was ich die kommende Woche Lust hätte. Ich nehme mir meine Kochbücher (die kleinen von Butlers für 2,99€) und blätter da durch, klicke mich bei Chefkoch durch die Seiten oder nehme einfach eines aus meinen Bookmarks Rezepte, wo ich immer mal wieder Rezepte speicher, die sich interessant anhören. Inzwischen bin ich dabei mir aus diversen Zeitschriften die Rezepte rauszuschreiben, damit ich auch diese zur Hand habe. Und dann schreibe ich mir die leckersten Rezepte auf, auf die ich wirklich Lust hätte, nicht die, die sich nur ganz nett an hören, sondern wo ich sage: "Das muss ich unbedingt essen". Wenn ich mir dann alles aufgeschrieben habe, gehts daran, wann ich was essen möchte. Die Ausnahme hat bei mir immer der Donnerstag gebildet, denn da hatte ich bis 18Uhr Uni und mehrere Seminare am Stück, sodass hier öfters Bulgursalate oder Oatmeal mitgenommen wurden. Fürs nächste Semester wird das hoffentlich nicht der Fall sein.

2. Präsent aufhängen und dran halten
Wenn ich also meinen Wochenplan habe und mich dazu entschieden habe, was ich wann essen möchte, schreibe ich es mir präsent auf. Vorzugsweise an meine Tafel, die in der Küche neben meinem Kühlschrank hängt. Ein Wochenplan am Kühlschrank kann aber auch helfen, wenn man sich jetzt nicht eine neue Tafel anschaffen möchte. So habe ich im Blick, welches Gericht am Tag dran kommt und muss mir nicht irgendwas aus den Fingern saugen, oder wie in den letzten Woche, Nudeln essen, weil ich keine Lust habe großartig etwas zu machen.  Oftmals haben Gerichte bei mir schon den Tag getauscht oder wurden nach hinten verschoben. Als Puffer habe ich Tage, an denen dann so etwas wie Pizza(brötchen) oder Nudeln stehen - gerade wenn man viel Bulgur isst und gerne für drei Tage kocht, ist das perfekt, solche Puffer zu haben. Deswegen habe ich mir angewöhnt nur für fünf, meistens sechs, von sieben Tagen das Essen zu planen.

Der Vorteil einen Wochenplan zu haben ist vor allem aus den ersten Absatz wichtigen Aspekten wichtig, andererseits spart man auch Geld, denn nicht geplantes wie Pommes, Süßigkeiten oder anderer Sachen, die man ja essen könnte, fallen raus und man hat einen guten Überblick, über das was man isst, wenn man mehr auf seine Ernährung achten möchte und man hat nicht plötzlich seinen Kühlschrank aufgegessen, aus dem Heißhunger heraus, sondern so fällt es mir zum Beispiel leichter nicht zwischendurch zum Kühlschrank zu gehen und irgendwas zu essen, weil ich mir die Vorfreude auf das Essen nicht nehmen möchte.
In der Prüfungsphase war das schon schwieriger und ich habe es sehr schleifen lassen, was das planen von Essen angeht und mich eigentlich Nonstop von Nudeln, Brot und Pizza ernährt - meine Figur freut's tierisch. Die letzten Tage des Februars lasse ich das auch noch weitgehend schweifend, bevor ich im März dann wieder mit vollen Elan da ran gehe, vor allem da ich gemerkt habe, dass mir Nudeln langsam zum Hals raushängen, obwohl sie noch so lecker mit Spinat und Schafskäse sein können. Auf der Suche nach leckeren Rezepten bin ich schon und auch der Wochenplan steht fast, ebenso wie der Einkaufszettel, der aufgrund der Prüfungsphase alle meine Vorräte wieder auffüllen muss :P

Wie siehts bei euch aus - Habt ihr einen Essensplan? Plant ihr euren ganzen Tag, was ihr esst? :)
Weiterlesen »

Coconut Dream

11 Januar 2017 · 5 Kommentare
Vielleicht können sich noch einige an den Post mit den Selfmade Roo'bars erinnern, der einer der ersten Posts hier auf BlondexFitness gewesen ist. Zu dem Zeitpunkt habe ich mein Abitur geschrieben und bin durch Zufall auf die Riegel aus Datteln gestoßen - und mich schock verliebt. Die Coconut Dreams haben dasselbe Grundrezept wie die Roo'Bars: Datteln. Und wie auch bei den Riegeln kann man nach herzenslust alles dazu packen, was einem beliebt. Meine haben Walnüsse, Chia- und Leinsamen dazu bekommen, so wie ein paar wenige noch Kakaopulver und etwas Pampelmusenolivenöl. Es ist also ein sehr einfaches Rezept, was vor allem schnell geht und man ruckzuck nebenher machen kann.

Zutaten für ca. 20 kleine Kugeln
  • 200g Datteln
  • 1TL Chiasamen
  • 1TL Leinsamen
  • 4 Walnüsse oder andere Nüsse
  • Kokosflocken
  • etwas Kakaopulver
  • ein paar Tropfen Pampelmusenolivenöl
(Ich habe das bei mir im Smoothiemaker gemacht, wer allerdings einen Mixer zuhause hat, dem empfehle ich diesen zu nutzen!)

1. Datteln mit Chia- und Leinsamen, sowie den Walnüssen in den Mixer packen und zu einer ordentlichen Masse zerkleinern bis die Datteln größtenteils klein gemacht sind
2. An dieser Stelle habe ich die Hälfte der Masse entnommen, zu der im Mixbehälter bleibenden das Kakaopulver und das Pampelmusenöl dazu getan und das noch einmal vermengt.
3. Jetzt fängt der spaßige Teil an: Die Dattelmasse in den Händen zu Kugeln rollen und in den Kokosflocken wälzen, sodass sie später nicht mehr so doll kleben
4.  Wenn alles zu Kugeln gerollt und mit Kokosflocken ummantelt ist, entweder in den Kühlschrank oder nach draußen stellen, wo sie härter werden können.
5. Essen und genießen!

Und jetzt würde ich gerne von euch wissen, was ihr statt den oben genannten Zutaten zu den Datteln tun würdet, um den leckersten Snack der Welt zu genießen! :)

Weiterlesen »

Grüner Smoothie

04 Januar 2017 · 5 Kommentare
Wer liebt keine Smoothies? Ich kann zumindest von mir sagen, dass ich Smoothies liebe und nicht missen möchte. Da ich morgens nichts runter bekomme, habe ich mich so unfassbar doll über den Smoothiemaker von WMF gefreut. Gewünschtes Obst in die Flasche, die Fassung zum mixen drauf, alles zusammen auf den Mixer stecken und daran erfreuen, dass man nichts außer das Messer abwaschen muss. Je nachdem was rein kommt, kann so ein Smoothie dich locker durch eine Vorlesung bringen, ohne dass du einen knurrenden Magen bekommst. Mein liebster ist jedoch immer noch der Grüne Smoothie.

Den ersten grünen Smoothie, den ich getrunken habe, war der von TrueFruits (der ohne Rote Beete, Chorella oder Grünkohl) und den liebe ich. Allerdings haben die mittlerweile ja auch einen ganz schönen Preis. Deswegen mache ich meinen lieber selber und dafür braucht man nicht mal mehr viel!



  •  Eine kleine Handvoll Pflücksalat 
  •  Eine kleine Handvoll Rucola 
  •  Eine Kiwi (geschält) 
  •  Einen großen halben Apfel oder einen ganzen kleinen (geschält) 
  •  Eine halbe Banane 
  •  150-200ml Wasser 
  •  nach belieben Agavandicksaft  
Wer die geballte Power der Kiwi und des Apfels möchte sollte den Apfel nicht schälen - allerdings nur dann, wenn ihr euch sicher seid, dass beides nicht gespritzt und der Apfel nicht gewachst ist.) Je nachdem wie dickflüssig oder nicht ihr euren Smoothie haben wollt, könnt ihr etwas mehr oder weniger dazu tun.


Was ist denn euer Lieblingssmoothie? 
Weiterlesen »