Selfmade Roo'bar


Während meine schriftlichen Klausuren habe ich unglaublich gerne Riegel gegessen - am liebsten von Roo'bar. Die haben geschmeckt, gesättigt und waren einfach perfekt für eine Langzeitklausur wie das Abi. Aber wie ich eben so bin, wollte ich versuchen die selber zu machen und möchte euch heute 3 Varianten vorstellen, die super fix zuhause nachzumachen sind und für die man auch nicht viel braucht.

Die Grundlage der Riegel sind Datteln. Ich bin kein Fan von getrockneten Früchten, sondern bin wenn der Nuss-Typ, aber die Datteln hat man tatsächlich kaum raus geschmeckt. Und zu den Datteln kann man alles mischen, was man möchte. Ich habe einmal je einen mit Chia & Kokosnuss, Kakao und Gojibeeren gemacht. Mein Favorit wird aber tatsächlich der mit Kakaou und den Cashewkernen bleiben. Den finde ich am leckersten von allen. Auf dem Bild seht ihr schon alle Zutaten, die wir dafür brauchen. Die Grundlage sind 200g Datteln, die klein gemacht wurden und auf die drei Riegel aufgeteilt wurden. Jeder Riegel hat demnach eine Grundlage von etwa 60g Datteln.

CHIA & KOKOSNUSS
Der Riegel mit Chiasamen und Kokosnuss ist der erste gewesen, den ich probiert habe und fand ich nicht ganz so berauschend, trotzdem sehr lecker, deswegen wollte ich diesen auch machen. Neben den 60g Datteln kommen noch hinzu:
  • 1 TL Chiasamen
  • 2 TL Kokosflocken
  • etwas Zitronenöl
Den Rest mischt ihr zu den Datteln, knetet das ordentlich durch und je nachdem ob ihr für Müsliriegel sogar einen Form habt, tut ihr das dort rein (mit Backpapier!) oder formt es einfach zu einer großen Fläche auf Backpapier. Das ganze kommt dann für eine Stunde in den Kühlschrank. Nachdem die Stunde rum ist könnt ihr eure Fläche in Riegel oder Quadrate schneiden und mit Kokosflocken ummanteln. Fertig.

KAKAO 
Das ist mein absoluter Lieblingsriegel! Selbstgemacht finde ich den sogar noch leckerer als den von Roo'bar und wegen den Cashewkernen auch nicht so klebrig wie die anderen. Neben den Datteln braucht ihr hier nur noch:
  • 20g Cashewkerne
  • 1/2 TL Kakaopulver (Backkakao am besten)
Die Cashewkerne können auch weniger sein, das müsst ihr nach Geschmack machen. Hier habe ich die Dattelmasse noch einmal mit Kakao und Cashews zusammen klein gemacht, damit das auch alles gleichmäßig verteilt wurde. Entweder in eine Müsliriegelform oder auf Backpapier verteilen, eine Stunde in den Kühlschrank und et voila - fertig ist der leckerste Riegel der Welt!

GOJIBEERE
Gojibeere habe ich tatsächlich noch nicht probiert und habe den nur ausprobiert, weil die Gojibeeren bei Rewe gerade im Angebot sind. (Sehr gute Voraussetzungen also um hier drüber einen Blogeintrag zu schreiben). Ich bin also selbst ziemlich gespannt, wie der schmecken wird. Zu den Datteln fügen wir hier also hinzu:
  • 25g Gojibeeren
  • 1/2 TL Kakaopulver
  • 1 TL Kokosflocken
Die Gojibeeren habe ich einmal mit den Datteln zerkleinert, oder es zumindest probiert, und den Rest dann dazu, wieder alles durchgeknetet und ab in die beliebige Form. Der ist leider sehr, sehr, sehr klebrig und war schwer aus seiner Form zu holen, weswegen ich hier noch einmal überlegen muss, was man eventuell als Mantel drumherum machen könnte.

Habt ihr solche Riegel schon einmal selber gemacht oder kauft ihr die lieber? Und welches ist eure Lieblingsmarke und -sorte?
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Morning Smoothies

Ich bin eigentlich nicht der Typ Mensch, der Morgens etwas isst. Dafür bin ich entweder zu faul oder, als ich noch zur Schule gegangen bin, hatte ich schlicht und einfach gar keine Zeit dafür. Statt meinem Brötchen also beim aufbacken zu zusehen, mixe ich mir in derselben Zeit lieber einen Smoothie zusammen. Ich möchte euch heute also meine beiden Lieblingssmoothies vorstellen, die ich abwechselnd den Tag über oder Morgens trinke.


BEERENSMOOTHIE
Während meiner zwei Jahre in der Oberstufe hat man mich wohl meistens mit dem Beerensmoothie gesehen, denn die Banane habe ich lieber so zwischendurch gegessen. In meinem Beerensmoothie waren grundsätzlich immer dieselben Zutaten drin.
  • tiefgefrorene Beeren
  • Zarte Haferflocken
  • Leinsamen
  • Wasser
  • Joghurt

Ich habe das immer alles nach Gefühl gemixt. Wenn er zu dickflüssig gewesen ist, kam eben noch mehr Wasser rein und andersrum kam eben mehr Joghurt oder Haferflocken rein. Da ich immer ein Brot, Joghurt, Äpfel etc mit in der Schule hatte, war es mir morgens dann immer ganz lieb, wenn ich noch nichts kauen musste und es dazu auch noch fruchtig-süß war. Außerdem hatte der Beerensmoothie eine ansehbarere Farbe als der Bananensmoothie, sodass es mehr Spaß gemacht hat den an einem Montagmorgen zu trinken statt einen tristen weißen.


BANENENSMOOTHIE

In den Bananensmoothie habe ich mich verliebt, seitdem ich in meiner Abiphase bin und auch wieder mehr Sport mache bzw darauf achte, was ich esse. Er ist für mich der perfekte Start in den Tag, da er mich lange satt hält und ich abends weniger Heißhunger habe, wenn ich morgens etwas mit Kohlenhydraten gegessen habe. Die ersten Male habe ich den Banenshake mit Magerquark und Wasser gemacht, da ich meinen Milchkonsum aber reduzieren möchte, habe ich den heute mal mit Reismilch ausprobiert.

  • 600ml Reismilch
  • Zwei Bananen
  • Vanille
Ich muss sagen, dass es schon was anderes ist, wenn man nur Reismilch und Banane nimmt, da der wesentlich flüssiger ist als mit Magerquark und Wasser. Besser schmecken tut er auf jeden Fall trotzdem!

Was ist euer absoluter Lieblingssmoothie, den ihr euch zuhause macht?
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(Haselnuss)Pancakes mit selbstgemachten Apfelmuß {Vegan}

Meine größte Schwäche ist und bleibt wohl das Dessert. Ich kann mich wunderbar zügeln wenn es um Hauptgerichte geht, aber bei Desserts bin ich wie eine Fressmaschine. Allen voran liebe ich Pfannenkuchen, Waffeln, Grießbrei, Milchreis etc..  Egal ob Low Carb (Protein) Pancakes, Haferflockenwaffeln oder Buchweizenwaffeln gerade hier probiere ich mich sehr häufig aus und variiere die Zutaten. Heute habe ich mich also mal an Vegane Pancakes mit selbstgemachten Apfelmuß getraut.


An Zutaten brauchst Du:

Für den Apfelmuß
  • 1 Apfel (210g)
  • 1 TL Chiasamen
  • etwas Zimt
  • Wasser (etwa 100ml)


Für die Pancakes
  • 200g Mehl
  • 250ml Sojamilch
  • 1/2 Tütchen Backpulver
  • 15g Haselnüsse (gemahlen)
  • etwas Zimt
  • etwas Wasser (Selter)

1. Für den Apfelmuß wird der Apfel geschält, entkernt und klein geschnitten. Zusammen mit den Chiasamen und dem Wasser wird das alles in einem Topf getan, Deckel drauf und köcheln gelassen (mittlere Stufe). Das umrühren nicht vergessen! Da dies etwas Zeit braucht, kann man sich währenddessen dem Pancaketeig widmen.
2. Alle Zutaten in einen Schüssel mischen und etwa 2-3 Schlücke Selter dazu geben. Der Teig sollte nicht zu flüssig und nicht zu dickflüssig sein. Alles mit dem Mixer vermengen und abgedeckt zur Seite stellen.
3. Inzwischen sollten die Äpfel weich oder weicher sein, so dass sie mit einem Pürierstab oder ähnlichem klein gemacht werden können, falls Du den Apfelmuß nicht stückig magst. Wenn das erledigt ist in den Kühlschrank zum kühlen stellen.
4. Jetzt widmen wir uns wieder den Pancakes. Die Pfanne mit einer veganen Butter oder Magarine (z.B Sojola) erhitzen und die Pancakes nacheinander machen. Je eine kleine Kelle für einen Pancake.
5. Wenn die Pancakes fertig und der Apfelmuß erkaltet ist alles servieren und mit den gemahlenen Haselnüssen dekorieren. Fertig.
Da ich meinen Apfel nicht geschält habe, hat mein Apfelmuß nicht die typische Farbe sondern ist eher braun-rötlich (Galaapfel eben) :)
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My Shape #1



Als ich jünger war hatte ich immer das Gefühl zu dick zu sein. Meine Freundinnen in der Unter- und Mittelstufe waren alle klein und zierlich, kaum Brüste und wenig Po. Ich hingegen war weder klein noch zierlich. Dank meinen Genen hatte ich in jungen Jahren einen sehr großen Po, den ich nicht leiden konnte, und von meinen Brüsten wollen wir nicht anfangen. Es wurde auch nicht besser als ich angefangen habe nur noch aus Frust zu essen - viel zu essen und vieles ungesundes.
Mein Tagesbedarf an Flüssigkeit habe ich in Form von Pfanner EisTee zu mir genommen und sonst bestand mein Essen zu 25% aus Süßigkeiten. In der 10.Klasse ist dann Praktikum gewesen. Anstatt wie meine ganzen Klassenkameraden in einen Betrieb zu gehen, habe ich mich dazu entschieden wieder erneut in einer Tanzschule mein Praktikum zu machen. Während des Praktikums habe ich sogar relativ viel an Gewicht verloren. Ich bin glücklich gewesen, sehr glücklich und habe deswegen auch nicht mehr aus Frust gegessen. Ein Jahr später, in der Voroberstufe, bin ich dann teilweise bis zu 5x die Woche beim Sport gewesen, habe das alles aber schnell wieder runter gekurbelt, weil ich gemerkt habe, dass kaum Zeit für Schule blieb und ich auch kein Interesse mehr am Tanzen hatte, sodass ich nur noch beim Fitnessstudio blieb. Aber ich wollte nicht bei meinem Erfolg der 10. Klasse bleiben, sondern wollte mehr - vor allem, weil ich mich wohl verliebt hatte. Ich hatte mich in einen Kerl verliebt, der oberflächlicher nicht hätte sein können und sogar die Frechheit besaß mir zu sagen, dass ich zu dick sei und SizeZero machen sollte. Mein sowieso unzufriedenes Ich war mehr als nur verletzt.
Also fing ich an mich im Internet zu informieren - nach unterschiedlichen Diäten, was man essen sollte, habe gefastet, erhöhte meine Flüssigkeitszufuhr auf teilweise 5 Liter am Tag und versuchte so wenig wie nur möglich zu essen. Vor dem Sport wurde höchstens eine Banane gegessen und danach nur, wenn es wirklich nötig sein musste. Ich weiß sogar, dass ich mich vor allem geekelt habe, was auch nur ansatzweise Fett enthielt oder zu viele Kohlenhydrate hatte. Merkt ihr, wie krank es ist, was ich tat, weil ich verliebt gewesen bin? Aber es gibt immer Menschen, die einen wieder auf den richtigen Weg bringen. Inzwischen esse ich nur noch intuitiv - sprich, esse das worauf mein Körper Lust hat, auch wenn es mitten in der Nacht Lust auf Melone ist.

Und so sieht das alles momentan aus. Ich bin nicht gänzlich unzufrieden damit, aber ich weiß auch, dass ich es schaffen kann mehr aus meinem Körper rauszuholen als momentan ist, z.B einen trainierteren Bauch und straffere Beine.
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Welcome


Herzlich Willkommen auf LOVE, SWEAT, PEACE ♥
Auf diesem Blog soll es um den Healthy Lifestyle gehen, der momentan sehr populär ist. Diese Lebensart besteht für mich aber nicht nur aus dem regelmäßigen treiben von Sport oder das perfekt gesunde Essen, sondern auch anzufangen sich selbst zu lieben. Viele vergessen manchmal, dass unser Körper das höchste Gut ist, was wir besitzen. Also sollte man ihn nicht nur fit halten und ihn regelmäßig mit Lebensmitteln versorgen, sondern man sollte vor allem anfangen ihn mit all seinen Ecken und Kanten zu lieben. Der Körper ist nicht perfekt und er wird es vermutlich auch niemals sein, aber es wird für immer dein Körper sein. Man kann ihn nicht wechseln, man kann aber so mit ihm arbeiten, dass man anfängt ihn zu lieben. Aber wer bin ich eigentlich?
Kezia, 19 Jahre alt und aus Hamburg. Momentan habe ich etwas zu viel Zeit, weil ich letzte Woche meine letzte schriftliche Abiprüfung geschrieben habe und der Abiball nicht mehr so weit weg ist. Statt meinen Tag einfach nur zu vertrödeln und Abends arbeiten zu gehen, möchte ich mich endlich wieder dem Sport und dem Bloggen widmen. Seit einem Jahr blogge ich auf meinem Blog // DO IT WITH LOVE und der hat unter dem Schul- und Abistress ziemlich gelitten. Da ich meinen Lifestyleblog aber nicht in einen Fitnessblog umwandeln wollte, habe ich LOVE, SWEAT, PEACE erstellt. Hier werde ich dich also mit auf meine Reise nehmen wieder gesünder und fitter zu werden, aber auch zum Thema Selbstliebe werde ich schreiben.

Selbstverständlich möchte ich aber auch wissen, was Du gerne lesen möchtest. Schreib es einfach in die Kommentare und ich werde sehen, was sich machen lässt :)

Vielleicht möchtest Du mich ja auf meiner Reise begleiten. Deine Fragen kannst du mir unter den jeweiligen Beiträgen stellen oder Du nutzt meine Ask.fm-Seite. Vielleicht kennst du ja auch schon ASSthetik? Dort findest du mich unter den Namen Horizon. Bei Instagram bin ich unter LoveSweatPeace.Blog vertreten.

Einen schönen Montag ♥
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