FactFriday #2: Tiere

Eine Woche ist um und das heißt, dass es wieder Zeit für den FactFriday Nummer 2 ist. Dieses Mal geht es um das Thema »Tiere«.

#1 Ich hatte gefühlt schon immer Haustiere.

#2 Ich bin mit einer Katze groß geworden und habe es bis zu meinem Auszug schrecklich vermisst eine Katze zu haben

#3 Zwei Wochen nach meinem Umzug/Auszug hatte ich direkt zwei Katzen bei mir - und das, obwohl ich mir erst welche zum neuen Jahr, nach Weihnachten holen wollte.

#4 Neben Zippie und Clyde wohnt auch noch Jane, ein weißes Schlappohr, bei mir, leider musste ich Rose Ende März begraben

#5  Abgesehen von Katzen und Hasen hatte ich als Haustiere: Meerschweinchen, kurzzeitig Farbmäuse und einen Gerbil

#6 Raub- bzw. Großkatzen sind meine Lieblingstiere und ich möchte unbedingt mal mit einem Löwen kuscheln.

#7  Ich fand Kühe, Ziegen und andere Huftiere (außer Pferde) immer doof. Seitdem ich aber vegan/vegetarisch esse finde ich die einfach nur unglaublich süß.

#8 Mit Schweinen kann ich mich jedoch nicht anfreunden. Im Wildpark Schwarzeberge sind am Anfang zuerst Hängebauschweine und ich finde die einfach nicht cool!

#9 Ich ekel mich nicht direkt vor Spinnen, aber ich erschrecke mich immer, wenn plötzlich eine Spinne daher gelaufen kommt und finde sie erst dann eklig.

#10  Früher wollte ich immer eine Fledermaus als Haustier haben.
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Fact Friday #1: Disney

Kleine Info am Rande: Mein Blog ist noch nicht fertig!
Normalerweise nehme ich an Blogtouren nicht teil, weil ich es immer vergesse und mir die ganze Woche vorher sage: »Das machst du morgen!«- vorbereiten könnte man das ja auch, aber ist eher nicht so meines. Am #FactFriday nehme ich jetzt allerdings teil, weil es mich interessiert, es etwas langfristiges ist und ich zwischen A Simple healthy Life und Tausend Leben hin und her wechseln werde, denn einige Themen werden dort wohl besser aufgehoben sein, als hier. Was FactFriday genau ist? Ein Zusammenschluss von einigen Bloggern, die jeden Freitag zu einem bestimmten Thema Short Facts veröffentlichen, um so den Blogger besser kennezulernen.
Statt eines endlos langen Textes, was ich mit Disney verbinde, gibt es hier nun also ein paar Fakten von mir:

#1 Den ersten Disneyfilm, an den ich mich erinnere, ist Tarzan!

#2 Tarzan und Jane sind, neben Mulan und Shang & Pocahontas und John Smith, das Non-Plus-Ultra für mich

#3 Letztes Jahr in der Mottowoche bin ich bei Kindheitshelden als Jane gegangen

#4 Ich habe König der Löwen noch nie als Film, dafür aber als Musical gesehen. Trotzdem muss ich sagen, dass mich der Film nicht reizt und ich das Musical nicht mochte. Ebenso habe ich auch noch nie Ariel gesehen.

#5 Ich finde, dass Frozen völlig überbewertet wird und sie eindeutig nicht die einzige Frau in Disney ist, die sich alleine durchschlägt. Ich sage nur: MULAN!

#6 Als Kind habe ich die Realverfilmung von 101 Dalmatiner im Kino gesehen. Die einzige Szene, an die ich mich erinnere ist die, dass Cruella de Vil als Kuchen gebacken wird

#7  Als Am Wochenende auf Kabel1 noch die Disneyserien wie Aladdin, Lilo & Stitch & Co liefen, habe ich das immer geguckt. Und ich habe mich einen Ast abgefreut, als Disney Channel endlich für jeden zugänglich war.

#8 Ich finde tatsächlich, dass die Disneyfilme und -serien, mit denen ich groß geworden bin, die besten sind und ich finde den Zeichenstil um einiges angenehmer, als den aktuellen

#9  Ich möchte unbedingt einmal ins Disneyland!

#10 Disney hat mich bislang oftmals schon motiviert, die echte Geschichte hinter den Filmen erfahren zu wollen und mich so auch über die echte Pocahontas und die echte Mulan erfahren

#11 Die Plötzlich Prinzessin Filme sind für mich die perfekten Mädchenfilme


Was verbindet ihr mit Disney? :)
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Tomate-Schafskäse-Auflauf

Bis vor ein paar Monaten mochte ich keinen Schafskäse - inzwischen liebe ich ihn und möchte ihn eigentlich auch gar nicht mehr in meinem Kühlschrank missen. Am allerliebsten ist er mir, wenn er gerade aus dem Backofen kommt und halb geschmolzen ist. Deswegen gibt es heute ein Rezept. Eigentlich ist es kein wirkliches Rezept, da es zwei Zutaten sind, die man einfach für ein paar Minuten in den Ofen schiebt und sich dann genüsslich den Bauch damit vollschlagen kann. Wie gesagt: Zwei Zutaten und ein bisschen drum herum:  Schafskäse und Tomaten, ein bisschen Olivenöl und Gewürze.
Für meine mittlere Glasschüssel habe ich zwei dicke Scheiben vom Schafskäse und zwei mittelgroße Tomaten genommen, beides gewürfelt und miteinander vermischt. Olivenöl, Salz & Pfeffer drüber und für ein paar Minuten bei 180°Grad in den Backofen getan. Zwischendurch, auch wenn es nur für ein paar Minuten sind, noch umrühren, damit nichts am Bodem der Schüssel klebt. Wenn es irgendwas zwischen weich, aber noch nicht flüssig und hart, aber nicht bissfest ist, nehme ich es raus und würze noch einmal mit Kräutern der Provence nach. Die passen meiner Meinung nach nämlich überall zu :)

In dem ursprünglichen Rezept, nachdem meine Mama es gemacht hat, kommen noch Lauchzwiebeln dazu. Aber ich bin Studentin, ich kann nicht kochen und hatte deswegen keine zuhause. Vielleicht beim nächsten Mal, wenn ich dran denke, dass die da noch mit dazu gehören.

Was ist euer Lieblingsgericht, was man schnell zwischen durch machen kann?

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Geplant durch die Woche!


Seit meinem Auszug habe ich eine Sache gelernt: Organisation ist das A und O, wenn man alleine lebt. Allen voran wenn es ums Essen geht, ist es wichtig einen Plan und einen Überblick dadrüber zu haben, was man noch alles vorrätig hat. So vermeidet man, dass man etwas doppelt kauft oder aber auch, dass man später etwas wegschmeissen muss, weil es schlecht geworden ist. Vom letzteren bin ich sowieso ein Gegner und auch ein Moralpostel, wenn es darum geht. Essen wegzuschmeißen ist für mich das größte Graus überhaupt. Einen organisierten Wochenablauf zu haben, hat aber auch zwei weitere Gründe: Du weißt, was du die Woche über isst, da durch vermeidet man eigentlich, dass man auf Pizza & Co zurück greift und man freut sich wirklich auf das Essen, als dass man es als lästige Nebensache abtut. Da ich es von Zuhause aus auch nicht anders kenne, musste mein Papa (Danke ♥) mir eine Tafel bauen, die ich mir in die Küche hängen konnte.

1. Den Wochenplan erstellen
Ich setze mich meist Freitag oder Samstags hin und nehme mir die Zeit rauszusuchen, auf was ich die kommende Woche Lust hätte. Ich nehme mir meine Kochbücher (die kleinen von Butlers für 2,99€) und blätter da durch, klicke mich bei Chefkoch durch die Seiten oder nehme einfach eines aus meinen Bookmarks Rezepte, wo ich immer mal wieder Rezepte speicher, die sich interessant anhören. Inzwischen bin ich dabei mir aus diversen Zeitschriften die Rezepte rauszuschreiben, damit ich auch diese zur Hand habe. Und dann schreibe ich mir die leckersten Rezepte auf, auf die ich wirklich Lust hätte, nicht die, die sich nur ganz nett an hören, sondern wo ich sage: "Das muss ich unbedingt essen". Wenn ich mir dann alles aufgeschrieben habe, gehts daran, wann ich was essen möchte. Die Ausnahme hat bei mir immer der Donnerstag gebildet, denn da hatte ich bis 18Uhr Uni und mehrere Seminare am Stück, sodass hier öfters Bulgursalate oder Oatmeal mitgenommen wurden. Fürs nächste Semester wird das hoffentlich nicht der Fall sein.

2. Präsent aufhängen und dran halten
Wenn ich also meinen Wochenplan habe und mich dazu entschieden habe, was ich wann essen möchte, schreibe ich es mir präsent auf. Vorzugsweise an meine Tafel, die in der Küche neben meinem Kühlschrank hängt. Ein Wochenplan am Kühlschrank kann aber auch helfen, wenn man sich jetzt nicht eine neue Tafel anschaffen möchte. So habe ich im Blick, welches Gericht am Tag dran kommt und muss mir nicht irgendwas aus den Fingern saugen, oder wie in den letzten Woche, Nudeln essen, weil ich keine Lust habe großartig etwas zu machen.  Oftmals haben Gerichte bei mir schon den Tag getauscht oder wurden nach hinten verschoben. Als Puffer habe ich Tage, an denen dann so etwas wie Pizza(brötchen) oder Nudeln stehen - gerade wenn man viel Bulgur isst und gerne für drei Tage kocht, ist das perfekt, solche Puffer zu haben. Deswegen habe ich mir angewöhnt nur für fünf, meistens sechs, von sieben Tagen das Essen zu planen.

Der Vorteil einen Wochenplan zu haben ist vor allem aus den ersten Absatz wichtigen Aspekten wichtig, andererseits spart man auch Geld, denn nicht geplantes wie Pommes, Süßigkeiten oder anderer Sachen, die man ja essen könnte, fallen raus und man hat einen guten Überblick, über das was man isst, wenn man mehr auf seine Ernährung achten möchte und man hat nicht plötzlich seinen Kühlschrank aufgegessen, aus dem Heißhunger heraus, sondern so fällt es mir zum Beispiel leichter nicht zwischendurch zum Kühlschrank zu gehen und irgendwas zu essen, weil ich mir die Vorfreude auf das Essen nicht nehmen möchte.
In der Prüfungsphase war das schon schwieriger und ich habe es sehr schleifen lassen, was das planen von Essen angeht und mich eigentlich Nonstop von Nudeln, Brot und Pizza ernährt - meine Figur freut's tierisch. Die letzten Tage des Februars lasse ich das auch noch weitgehend schweifend, bevor ich im März dann wieder mit vollen Elan da ran gehe, vor allem da ich gemerkt habe, dass mir Nudeln langsam zum Hals raushängen, obwohl sie noch so lecker mit Spinat und Schafskäse sein können. Auf der Suche nach leckeren Rezepten bin ich schon und auch der Wochenplan steht fast, ebenso wie der Einkaufszettel, der aufgrund der Prüfungsphase alle meine Vorräte wieder auffüllen muss :P

Wie siehts bei euch aus - Habt ihr einen Essensplan? Plant ihr euren ganzen Tag, was ihr esst? :)
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Coconut Dream

Vielleicht können sich noch einige an den Post mit den Selfmade Roo'bars erinnern, der einer der ersten Posts hier auf BlondexFitness gewesen ist. Zu dem Zeitpunkt habe ich mein Abitur geschrieben und bin durch Zufall auf die Riegel aus Datteln gestoßen - und mich schock verliebt. Die Coconut Dreams haben dasselbe Grundrezept wie die Roo'Bars: Datteln. Und wie auch bei den Riegeln kann man nach herzenslust alles dazu packen, was einem beliebt. Meine haben Walnüsse, Chia- und Leinsamen dazu bekommen, so wie ein paar wenige noch Kakaopulver und etwas Pampelmusenolivenöl. Es ist also ein sehr einfaches Rezept, was vor allem schnell geht und man ruckzuck nebenher machen kann.

Zutaten für ca. 20 kleine Kugeln
  • 200g Datteln
  • 1TL Chiasamen
  • 1TL Leinsamen
  • 4 Walnüsse oder andere Nüsse
  • Kokosflocken
  • etwas Kakaopulver
  • ein paar Tropfen Pampelmusenolivenöl
(Ich habe das bei mir im Smoothiemaker gemacht, wer allerdings einen Mixer zuhause hat, dem empfehle ich diesen zu nutzen!)

1. Datteln mit Chia- und Leinsamen, sowie den Walnüssen in den Mixer packen und zu einer ordentlichen Masse zerkleinern bis die Datteln größtenteils klein gemacht sind
2. An dieser Stelle habe ich die Hälfte der Masse entnommen, zu der im Mixbehälter bleibenden das Kakaopulver und das Pampelmusenöl dazu getan und das noch einmal vermengt.
3. Jetzt fängt der spaßige Teil an: Die Dattelmasse in den Händen zu Kugeln rollen und in den Kokosflocken wälzen, sodass sie später nicht mehr so doll kleben
4.  Wenn alles zu Kugeln gerollt und mit Kokosflocken ummantelt ist, entweder in den Kühlschrank oder nach draußen stellen, wo sie härter werden können.
5. Essen und genießen!

Und jetzt würde ich gerne von euch wissen, was ihr statt den oben genannten Zutaten zu den Datteln tun würdet, um den leckersten Snack der Welt zu genießen! :)

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Grüner Smoothie

Wer liebt keine Smoothies? Ich kann zumindest von mir sagen, dass ich Smoothies liebe und nicht missen möchte. Da ich morgens nichts runter bekomme, habe ich mich so unfassbar doll über den Smoothiemaker von WMF gefreut. Gewünschtes Obst in die Flasche, die Fassung zum mixen drauf, alles zusammen auf den Mixer stecken und daran erfreuen, dass man nichts außer das Messer abwaschen muss. Je nachdem was rein kommt, kann so ein Smoothie dich locker durch eine Vorlesung bringen, ohne dass du einen knurrenden Magen bekommst. Mein liebster ist jedoch immer noch der Grüne Smoothie.

Den ersten grünen Smoothie, den ich getrunken habe, war der von TrueFruits (der ohne Rote Beete, Chorella oder Grünkohl) und den liebe ich. Allerdings haben die mittlerweile ja auch einen ganz schönen Preis. Deswegen mache ich meinen lieber selber und dafür braucht man nicht mal mehr viel!



  •  Eine kleine Handvoll Pflücksalat 
  •  Eine kleine Handvoll Rucola 
  •  Eine Kiwi (geschält) 
  •  Einen großen halben Apfel oder einen ganzen kleinen (geschält) 
  •  Eine halbe Banane 
  •  150-200ml Wasser 
  •  nach belieben Agavandicksaft  
Wer die geballte Power der Kiwi und des Apfels möchte sollte den Apfel nicht schälen - allerdings nur dann, wenn ihr euch sicher seid, dass beides nicht gespritzt und der Apfel nicht gewachst ist.) Je nachdem wie dickflüssig oder nicht ihr euren Smoothie haben wollt, könnt ihr etwas mehr oder weniger dazu tun.


Was ist denn euer Lieblingssmoothie? 
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